Eine Rezension in 10 Sätzen – Die drei Fragezeichen und der Fluch des Rubins


Inhalt:

August August bekommt nach dem Tod seines Onkels ein merkwürdiges Rätsel als Testament ausgehändigt. Dieses weißt auf einen großen Schatz hin, den der reiche Mann seinem Neffen hinterlassen hat. Alleine kann August das Rätsel nicht lösen und sein Bekannter, Alfred Hitchcock, vermittelt ihn an seine drei Freunde, die drei Fragezeichen…..

Kritik:

Eine gute Folge, die nicht direkt überragend, aber solide ist. Die drei Fragezeichen bekommen ein Rätsel, welches den Zuhörer mitraten lässt, sich gleichzeitig aber nicht zu einfach gestaltet. Nur mag es für Europäer ein bisschen merkwürdig wirken, dass man bei dem Namen „Octavian“ nicht sofort auf „Augustus“ kommt, schließlich gehört dies zur Schulbildung. Eine Menge Spannung wird durch die undurchsichtigen Personen erzeugt, die hier und da auftauchen – allen voran „Dreipunkt“ aus Indien. Auf einen jungen Hörer kann er allerdings sehr bedrohlich wirken. Einen kleinen persönlichen Kritikpunkt möchte ich noch anbringen: August August ist mit Abstand einer der lächerlichsten Namen in der gesamten Drei-Fragezeichen-Historie.

Alles in Allem: 8/10 Punkten

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Ein Kommentar zu “Eine Rezension in 10 Sätzen – Die drei Fragezeichen und der Fluch des Rubins

  1. […] Vergleich mit dem letzten “… und der sprechende Totenkopf” oder vorletzten “… und der Fluch des Rubins“-Fall, schaffen aber eine durchaus realistische Geschichte, denn diese Aufgabe würde man […]

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