Eine Rezension in 10 Sätzen – Die drei Fragezeichen und der unheimliche Drache


Inhalt:

Auf der Suche nach einem verschwunden Hund geraten die drei Detektive in einem kleinen Ort an der Küste in einen spannenden und unheimlichen Fall. Denn plötzlich sind nicht mehr die verschwundenen Hunde, sondern vielmehr ein graueneregender Drache das, was den drei Jungen zu schaffen macht…

Kritik:

Auch hier liegt eine klassische Folge vor, die noch in den USA entstanden ist. Das merkt man der Geschichte auch an, da sie recht realitätsnah ist, etwas, was gerade die amerikanischen Folgen in ihrer Frühphase auszeichnet. Der Aufhänger, die verschwundenen Hunde, wirken zwar lächerlich im Vergleich mit dem letzten „… und der sprechende Totenkopf“ oder vorletzten „… und der Fluch des Rubins„-Fall, schaffen aber eine durchaus realistische Geschichte, denn diese Aufgabe würde man tatsächlich Schuljungen geben können. Dass sich daraus dann eine durchaus spannende Geschichte um ein Ungeheuer, dass als Drache bezeichnet werden kann, entwickelt, war ja nicht vorherzusehen. Dem Zuhörer und Drei-Fragezeichen-Kenner wird natürlich sehr schnell klar, dass es sich kaum um einen echten Drachen handelt. Leider ist es in dieser Folge jedoch fast unmöglich, das Motiv des Täters und diesen selbst zu errätseln, bevor Justus die Auflösung gibt. Kleine Teilerfolge sind aber durchaus drin.

Daher bekommt diese Folge von mir: 7/10 Punkten

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