Eine Rezension in 10 Sätzen – Die drei Fragezeichen und die rätselhaften Bilder


Inhalt:

Ein verstorbener Maler, der im Haus eines Sprachwissenschaftlers lebte, hinterlässt eine rätselhafte Folge von Wörtern. Zick oder vielleicht doch zack? Einige Europäer haben ein merkwürdiges Interesse an den einfachen und handwerklich nicht herausragenden Bilder des Verstorbenen. Was steckt hinter den Bilder des schrumpfenden Haus? Und was hat Skinny Norris, der Erzfeind der drei Detektive, damit zu tun?

Kritik:

Was „… der Grüne Geist“ an Spannung bieten konnte, geht bei „… und die rätselhaften Bilder“ leider verloren. Die Folge bietet für Rätselfans sicherlich eine Menge Anreize, man kann viel miträtseln und vielleicht sogar vor den drei Fragezeichen das Rätsel lösen, aber so richtig spannend will die Folge nicht werden. Skinny Norris taucht hier zum ersten Mal in einer größeren Rolle auf und auch einem etwas längeren Drei-Fragezeichen-Hörer mag nicht direkt auffallen, dass Andreas van der Meden (sonst die symphatische Stimme von Morton) auch Skinny Norris spricht. Ebenfalls herauseben möchte ich den Detektive De Groot, der niederländische Akzent ist klasse und nicht so klischeehaft wie manch ein asiatischer Akzent.

Die Alles in Allem: 6/10 Punkten für einen Klassiker, der leider ohne Spannung bleibt

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