Eine Rezension in 10 Sätzen – Die drei Fragezeichen und das Gespensterschloss


Inhalt: 

Im Auftrag von Alfred Hitchcock sollen die drei Detektive ein Gespensterschloss untersuchen, welches früher mal einem Stummfilmschauspieler gehört hat – angeblich soll es dort spuken. Und tatsächlich: An der alten Orgel sitzt ein blaues Phantom, ein Bild scheint Justus und Peter zu beobachten – und was hat Jonathan Rex, der „Flüsterer“ mit dem alten Schloss zu tun?

Kritik: 

… und das Gespensterschloss“ reiht sich nahtlos in die Gruselfolgen ein und schafft es auch, den bisherigen Anspruch zu halten. Viele der Ereignisse im Schloss lassen sich nicht sofort auf natürliche Weise erklären und über allem schwebt die Frage danach, wer eigentlich wer – oder was – ist. Erfreulich ist, dass der Zuhörer relativ früh die Möglichkeit bekommt, hinter das Geheimnis von Stephan Terril zu kommen – wenn man denn genau zuhört und auf die Informationen am Rand achtet. Daher soll an dieser Stelle auch der Sprecher beachtet werden, Wolf Rathjen, der in seiner Rolle wirklich herausragt.
Leider leidet auch hier die Folge unter einigen logischen Probleme (die Größenverhältnisse, soviel sei ohne Spoiler gesagt), die jedoch wie schon in der vorhergegangenen Folge beim ersten Hören bisweilen gut überhört werden können. Justus und Peter sind in dieser Folge eindeutig die führenden Charakter, Bob bleibt leider etwas unbeachtet. Peters Aberglauben und seine ständige Angst vor dem Übernatürlichem kommen in der Folge voll zur Geltung – drohen aber bisweilen ins Lächerliche zu driften.

Fazit: 8/10 Punkten

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