Eine Rezension in 10 Sätzen – Die drei Fragezeichen und die gefährliche Erbschaft


Inhalt:

Es ist schon ein merkwürdiges Testament, welches der alte Dingo hinterlässt – lauter Rätsel reihen sich anneinander – eine schöne Aufgabe für die drei Detektive. Doch skrupellose Personen haben ebenfalls ein hohes Interesse an den Edelsteinen, die der alte Mann hinterlassen hat.

Kritik:

Diese Folge gehört zu denen, die man zwar gut hören kann – deren Geschichte aber nicht die komplexeste ist. Die Rätsel sind zwar gut gelungen, allerdings hat der Zuhörer kaum Miträtsel-Chancen. Dies liegt daran, dass die Lösungen der einzelnen Teilrätsel – das Hörspiel ist verhältnismäßig kurz – sehr schnell präsentiert werden. Das führt dazu, dass manche Rätsel vom Erzähler und gar nicht von den drei Detektiven aufgeklärt werden, (… „auf dem Standesamt lösten die drei Detektive das nächste Rätsel. Raus, wenn du kannst, lautete es. Justus, Bob und Peter entdeckten, dass es einen zugemauerten Ausgang gab, ausgetretene Bodenfliesen verrieten es“). Daher erscheint „… und die gefährliche Erbschaft“ in einigen Teilen wie eine Nacherzählung der Handlung. Eigentlich – auch in Anbetracht der später immer länger werdenden Hörspiele (dieses ist auch eher eines der kürzeren unter den ersten zwanzig) –  wäre dies aber nicht nötig gewesen. Daher bewegt sich „… und die gefährliche Erbschaft“ eher im Mittelfeld. Billy Townes Stimme geht bisweilen etwas auf die Nerven, die Sprecher sind allerdings im Großen und Ganzen gesehen passabel, es ist kein Totalausfall dabei (auch Billy Towne nicht).

Fazit: 5/10 Punkten

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