Eine Rezension in 10 Sätzen – Die drei Fragezeichen und die flammende Spur


Inhalt: 

Der Potter, ein bekannter Töpfer in Rocky Beach, verschwindet von einem auf den anderen Moment spurlos, es tauchen zwei zwielichtige Rumänen auf und ein Angler, „der nicht weiß, dass man auf Petri Heil mit Petri Dank antwortet“ sorgen für Aufregung. Welche Rolle spielt die Nachricht in der Zeitung und nach welcher Ikone suchen die merkwürdigen Rumänen aus Hilltop-House?

Kritik: 

„… und die flammende Spur“ plätschert im Gegensatz zur vorherigen Folge etwas vor sich hin, obwohl das Grundgerüst solide scheint. Bisweilen wirken die Szenen zusammengestückelt, als würden passende Übergänge fehlen. Auch ist die Geräuschauswahl bei weitem nicht so gut, wie das noch in „…und der Teufelsberg“ der Fall ist. Besonders negativ fällt dabei die Geräuschuntermalung zu der namensgebenden flammenden Spur auf. Allerdings hat die Folge durchaus ihre Momente. Das Finale ist sehr spannend, die Auflösung nicht zu einfach und Justus‘ spontane Erfindung des „Wandervereins von Rocky Beach“ eine lustige Idee am Rande. An der Geschichte gefällt mir zudem die Einbindung in einen osteuropäischen Kontext, auch wenn der Aufhänger aufgrund der rund  35 Jahre, die seit Entstehung der Geschichte vergangen sind, mittlerweile merkwürdig erscheint.
Ich finde hier nicht alle Sprecher gelungen, im Ohr bleiben eigentlich neben den drei Fragezeichen nur der Potter (Karl-Heinz Gerdesmann) und Mihai Eftimin (Volker Brandt), Marianne Kehlau will mir hier ausnahmsweise in ihrer Rolle als Mrs. Dobson nicht gefallen.

Fazit: 6/10

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