Eine Rezension in 10 Sätzen – Die drei Fragezeichen und das Aztekenschwert


Inhalt:

Die Familie Alvero steht kurz davor, ihr Ranch zu verlieren und damit alles, was sie noch besitzt. Die einzige Hoffnung ist der Verkauf alter Möbel und Kunstgegenstände an das Gebrauchtwarencenter T. Jonas. Doch bevor der Verkauf abgewickelt werden kann, brennt die Scheune der Alvaros nieder. Wer hat das Feuer gelegt und ist das legendäre Schwert des Cortez die letzte Rettung für die gebeutelte Familie?  Die drei Fragezeichen nehmen die Ermittlungen auf.

Kritik:

… und das Aztekenschwert“ ist mit Sicherheit nicht das beste Hörspiel der Reihe, aber auch nicht eines der schlechten. Es reißt einige sehr spannende Themen an, die sich durchaus an ältere Hörer richten, so etwa der mehr oder weniger latente Ausländerhass gegen Mexikaner in den USA und besonders in Californien. Gut gelungen ist die Darstellung des Rassismusses allemal, allerdings reicht das und die kurze Einführung in die amerikanische Geschichte nicht aus, um das Hörspiel auch nach dem zweiten oder dritten Hören als Hörerlebnis zu bezeichnen. Dazu ist einerseits die Geschichte zu langatmig und andererseits die Sprecher zu wenig mitreißend.

Postiv hervorheben möchte ich allerdings in diesem Falle mal Skinny Norris, der endlich auch innerhalb der Hörspiele eine große und verdiente Rolle spielt – leider hält aber auch das das Hörspiel nicht auf Dauer spannend.

Insgesamt daher: 5/10 Punkten

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